Danke!

am

Noch ein eher kurzes Apropos, weil die Arbeit in der Ausstellungshalle ruft (für die unsererseits nur die Zeit nach Feierabend bleibt).In den vergangenen Tagen mehrfach aufmunternde Briefe bekommen von Freunden und Bekannten. Tut gut! Das gibt die „zweite Luft“ für den Endspurt, zumal ja auch hernach noch drei Wochen lang Stehvermögen nötig ist.

Fast „umgeworfen“ hat uns ein Schreiben von Claus Josten aus Köln. Er schafft es hoffentlich, sich einen Tag freizuschaufeln, um „Marokko Momente“ zu besuchen. Ali Ksiouar Ben Marouf kann er ja in Köln treffen. Josten kennt Marokko seit 1996. Allein von 2002 bis 2005 sei er 25-mal hingefahren, bevor er dann 2006 bis 2009 drei Jahre lang in Rabat und Casa gelebt hat. „Ich kenne viele der auf Eurer Seite beschriebenen Orte und Dinge, von Nador bis Dakhla. Ich habe 2004 und 2007 als Regisseur zwei Filme für ‚Arte‘ in und über Marokko gemacht“, schrieb er und merkte zudem an, „berührt“ zu sein.

Wir hoffen doch, dass es nicht beim losen Kontakt bleibt. Die Filme könnte man ja auch hernach noch zeigen hier in Wettenberg oder in einem nicht ganz unbekannten Filmkunsttheater des Gießener Landes.

Mehr wissen wollen? http://www.clausjosten.com

22. September 2016 / no.

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